Mexiko-Stadt – Die Stadt der Träume

Es ist erstaunlich, wie vielfältig eine 10+ Millionen Stadt sein kann. La Ciudad de México (CDMX) ist eine Stadt, in der Du Reichtum und Armut nur durch Straßenseiten geteilt erleben kannst. Alles vermischt miteinander, kann man die Stadt so oder so sehen. Es gibt ein Viertel, dass selbst von allen Einheimischen „Hipster-Viertel“ genannt wird. Es gibt unzählige Museeen, Galerien, Ausstellungen, Food-Trucks, Restaurantes, Geschäfte und öffentliche Pätze. Die Stadt bietet eine unglaubliche Diversität in jedem vorstellbaren Lebensbereich an. Deshalb habe ich insgesamt über 30 Tage in der Riesenmetropole gelebt und erstaunliche Dinge erfahren und wundervolle Orte entdeckt.

Bibliothek in „El Guerrero“

Welchen Aktivitäten sind interessant?

Eines Tages ging ich in den größten Stadtpark, direkt im Zentrum. Es ist eine Art englischer Garten, mit viel Grünfläche und unzähligen Bäumen. Ein Schloss im Mittelpunkt zieht wöchentlich hunderte Touristen an und bietet einen tollen Ausblick. Mich zieht es grundsätzlich eher nicht zu solchen Orten, da ich dem Großteil der Touristen lieber aus dem Weg gehe. Sonntags gibt es beispielsweise eine kleine Gruppe, die ihre Slacklines zwischen den Bäumen aufspannen und den ganzen Tag dort verbringen. Unter der WOche lohnt sich ein Besuch zum Musik-Circle, welcher sich unterhalb der Burg (Schloss) befindet. Eine Steingrotte mit schön gewachsenen Pflanzen und Blumen. Ein großer Kiesplatz, in dessen Raum einige Liegen und Stühle zu finden sind. Im Hintergrund läuft klassische Musik. Ich lege mich also auf eine Liege, mit Blick nach oben. Ich sehe den Himmel und Bäume.. Ich höre keine Autos, keine Flugzeuge und keine Sirenen mehr. Die klassische Musik ist so laut, dass man Geräusche innerhalb des Kreises wahrnehmen kann, doch Störgeräusche von außen sind nicht zu hören. Hier lohnt es sich viel Zeit mitzubringen, der „Wald“, wie ihn die Stadtbewohner nennen, hat heilende Wirkung. Ich bin zwar etwas anderes unter einem Wald gewohnt, dennoch glaube ich ebenfalls an die starke Kraft dieses Stadt-Parks. Die Menschen sind fröhlich, verliebt beim Sport oder beim Spazieren-Gehen. Das ist für mich die beste Heilung.

Museen, Workshops, Events und gutes Essen

Vom Nationalmuseum für Antrophologie über Konzerte über Kunstaustellungen über die heutige moderne Zeit und den Widerstand gegen die NWO. Nebst guten Tacos kann ich hier auf jeden Fal Empanadas empfehlen: schön mit Pilzen, Soße, Bohnen und Guacamole. Ob man nun eine italienische Pizza, amerikanisches Fast Food oder französischen Käse essen möchte ist nun wirklich egal. Mexiko ist das neue Land der unendlichen Möglichkeiten. Viele Studenten, viele Arbeiter, viele Kinder und deutlich weniger Touristen, als ich anfangs erwartet hatte. Doch es kommt tatsächlich darauf an, in welchen Vierteln man sich gerade aufhält. Ich wohnte beispielsweise 3 Wochen im Barrier Guerrero. Ging man etwa 20 Minuten die Hauptstraße entlang, so war man im Tepito Viertel angekommen. Hier herrschen schlechte Verhältnisse, es gibt wenig Arbeit und nach 10 Uhr Nachts möchte man als Weißer nicht mehr alleine über die Straßen laufen. Da kann schonmal ein kleiner Überfall mit Knarre stattfinden. Auf Grund der enormen Polizei-Präsenz an vielen Orten ist dies zum Glück nicht mehr an vielen Stellen möglich und meines Wissens dämmen sich die Auwirkungen des Narco-Traffics langsam, aber sicher ein.

Was Frequenzen mit unseren Träumen zu tun haben.

Die aktuellen Energien übertreffen tatsächlich all das, was ich in den vergangenen Jahren erfahren habe. Einen Tag nehme ich intensiver war, als den anderen und das jeden Tag stärker. Ich beziehe mich hier auf Sonnenstürme, planetare Frequenzen, Vollmonde und Neumonde und die Tatsache, dass ich selbst mich in stetig wachsendem und erweitertem Bewusstsein wiederfinde. Und nein, ich nehme keine Drogen zu mir, um meinen Bewusstseinszustand zu verändern. Die Frequenz-Zustände nehmen kontinuierlich zu, was sich mir unter anderem durch häufige laute Töne, die einem tiefen Trompeten-Bass ähneln, zeigt. Diese Frequenzen oder/und auch der veränderte Bewusstseinszustand spiegelt sich natürlich in meinen Träumen wieder, welche ich immer mehr bewusster steuern und wahrnehmen kann. Es war ein äußerst spannendes Jahr 2018 mit reichlich persönlicher Entwicklung und ich bin dankbar für all das, was ist.

Mögen deine Fest-/Feiertage friedvoll verlaufen und möge dein Rutsch ins Jahr 2019 dir zu unvorstellbaren Möglichkeiten verhelfen. Wir sollten in dieser speziellen Zeit des Umbruchs und der Entschleierung gigantische Träume haben und diese im Besonderen auch LEBEN! Wir sind das Volk und wir sind die Macht. Das Kollektiv entscheidet – für mich: Eine lichte, transparente und friedvolle Welt, in der Platz für alle Lebewesen ist.

Love & Peace

M.W.

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